Alle Beiträge vonAnja | Gründerin & Editor

·

Tschüss, Facebook – mir reichts!

Ich habe mich aus Facebook gelöscht. Privat als auch mit meinem Blog. Vor knapp zwei Wochen habe ich es endlich geschafft, den „Löschen“ Button zu drücken, nachdem ich lange mit mir gerungen habe. Und heute? Ich lebe noch, die Welt ist noch nicht untergegangen und interessiert hat es sowieso keinen. Aber warum habe ich dem DEM einstigen Social Media Kanal den Rücken zugekehrt? Und wie geht es mir, seitdem ich meinen Account gelöscht habe?

·

5 inspirierende Yoga Accounts auf YouTube und Instagram

Seit Anfang 2018 mache ich wieder regelmäßig Yoga. Mindestens fünf mal die Woche turne ich auf meiner Matte herum, entweder angeleitet durch Yoga Accounts oder frei Schnauze. Inzwischen gibt es Yogis in den sozialen Medien wie Sand am Meer. Sich hier die passenden herauszupicken, ist gar nicht so einfach. Schließlich muss der Yoga-Stil passen, der Schwierigkeitsgrad und auch die Person selbst muss stimmen. Denn einem Account zu folgen, mit dem man sich nicht identifizieren kann und bei dem man sich nicht zu 100% wohl fühlt, bewirkt das Gegenteil von Stressabbau.

·

Aufgebraucht #19 – P2 Augenbrauenstift, Medizinische Kosmetik & mehr

Findet ihr nicht, dass es sich unheimlich befreiend anfühlt, wenn man endlich mal wieder ein Produkt aufgebraucht hat und die Sammlung reduziert wird? Als Minimalistin bekomme ich regelrecht Beklemmungen, wenn ich in meinen Beauty-Schrank schaue und sehe, wie viele Produkte sich über die letzten Jahre als Bloggerin angesammelt haben. Langsam aber sicher, wird es weniger. Und wie auch in meiner Declutter-Serie versuche ich, so gut wie keine Produkte nachzukaufen. Im aktuellen Aufgebraucht-Beitrag geht es um den P2 Augenbrauenstift, einiges an dekorativer Kosmetik sowie ein paar Pflegeprodukte.

·

Talk: Wir müssen uns unbedingt auf einen Kaffee treffen!

In einer Zeit, in der wir nur noch busy sind, keine Zeit für gar nichts haben und von A nach B hetzen, ist es schwer geworden, Freundschaften wieder aufleben zu lassen oder gar zu schließen. Wir leben in einer Zeit, in der es für den Großteil der Bevölkerung völlig legitim ist, eine Person ohne Gewissensbisse zu versetzen und mit den Worten zu vertrösten, man müsse sich unbedingt mal wieder treffen. Dass dies eine beliebte Floskel geworden ist, die eigentlich heißen sollte: